Dr. med. dent. Michael Lauterwein

Lebenslauf

  • 1992 – 1997 Studium der Zahnmedizin an der Universität Ulm
  • 1997 Approbation zum Zahnarzt
  • 1997 Promotion zum Dr. med. dent. an der Universität Ulm
  • 1997 – 1998 Assistenzzahnarzt in Herrenberg/Baden-Württenberg
  • 1998 – 2001 Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Oralchirurgie an der Abteilung
    für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universitätskliniken des Saarlandes
    in Homburg
  • 2001 Erlangung des Fachzahnarztes für Oralchirurgie
  • 2002 Übernahme der Praxis Dr. Michael Loew/Kaiserslautern
  • 2002 Verleihung des Tätigkeitsschwerpunktes Implantologie vom Bundesverband der implantologischen Zahnärzte in Europa e. V. (BDIZ)
  • 2008 Erfolgreicher Abschluß des Curriculum Parodontologie der Landeszahnärztkammer Rheinland-Pfalz
  • 2008 Verleihung des Tätigkeitsschwerpunktes Parodontologie durch die Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz
  • 2008 Verleihung des Fortbildungssiegels der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz für überdurchschnittliche Fortbildungsleistungen für 5-Jahre
  • 2009 Einführung der CAD-CAM-Technologie im Praxislabor
  • 2010 Schulung von Zahnärzten in der Parodontologie und Implantologie
  • 2013 Erwerb der Fachkunde für die digitale Volumentomographie (3D-Röntgen)
  • 2013 Einführung der Diagnostik mittels digitaler Volumentomographie (3D-Röntgen) in der Praxis
  • 2013 Erneute Verleihung des Fortbildungssiegels der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz für überdurchschnittliche Fortbildungsleistungen für 5-Jahre
  • 2014 Zertifizierung für die Lachgassedierung in der Zahnheilkunde
  • 2015 Erfolgreicher Abschluß des Curriculum Funktionsdiagnostik und restraurative Therapie an der Abteilung für Orofaziale Prothetik und Funktionslehre der Universitätszahnklinik in Marburg
  • 2018 Erneute Verleihung des Fortbildungssiegels der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz für überdurchschnittliche Fortbildungsleistungen für 3-Jahre

Mitgliedschaft in Wissenschaftlichen Gesellschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
  • Arbeitsgemeinschaft für Kieferchirurgie (AGKi)
  • Bundesverband Deutscher Oralchirurgen (BDO)
  • Vereinigung für wissenschaftliche Zahnheilkunde
  • Bundesverband der implantologischen Zahnärzte in Europa e. V. (BDIZ)
  • Gnathologischer Arbeitskreis (GAK)

Berufsbezeichnung

  • Zahnarzt (verliehen in der Bundesrepublik Deutschland von dem Bundesland Baden-Württemberg)
  • Zahnarzt für Oralchirurgie (verliehen in der Bundesrepublik Deutschland von der Ärztekammer des Saarlandes, Abteilung Zahnärzte)

Zertifizierungen

  • Der Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie wurde vom Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa e. V. (BDIZ) sowie der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz verliehen.
  • Der Tätigkeitsschwerpunkt Parodontologie wurde von der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz verliehen

Ermächtigungen

  • Weiterbildungsermächtigung auf dem Gebiet der Oralchirurgie (2-jährig) durch die Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz, Langenbeckstraße 2, 55131 Mainz.

Berufungen durch die Kassenzahnärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz

  • Gutachter für die Versorgung mit Zahnersatz und Zahnkronen
  • Gutachter für die Behandlung von Parodontopathien
  • Gutachter für die Behandlung von Verletzungen und Erkrankungen des Gesichtsschädels (Kieferbruch)

Fortbildungssiegel_Text-Logo Das Fortbildungssiegel wurde von der Landeszahnärztekammer
Rheinland-Pfalz

Langenbeckstraße 2
55131 Mainz
verliehen.

 

 

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